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Sicher auf 2 Rädern im Rhein-Erft-Kreis - die Kampagne geht weiter

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Sicher auf 2 Rädern im Rhein-Erft-Kreis - die Kampagne geht weiter
Sicher unterwegs auf dem Zweirad, rücksichtsvoll unterwegs gegenüber anderen - Nur wer aufmerksam ist, kann rücksichtsvoll sein - Miteinander erreichen alle ihr Ziel, egal ob zu Fuß, auf zwei oder vier Rädern.

Sicherheit des Zweiradfahrens steht im Fokus
Wir wollen, dass Sie gut ankommen

Die Unfallentwicklung des vergangenen Jahres in der KPB Rhein-Erft-Kreis ist leicht gestiegen. Gestiegen ist auch die Zahl derer, die in unserem Kreis mit dem Fahrrad oder Pedelec verunglückt sind. Das liegt im Wesentlichen am Boom, den die Fahrrad- und Pedelecbranche auch aufgrund der gestiegenen Energiekosten und des zunehmenden Umweltbewusstseins erlebt. Immer mehr Verkehrsteilnehmende sind mit einem Fahrrad oder Pedelec unterwegs, was zur Folge hat, dass Menschen zunehmend mit dem Fahrrad oder Pedelec verunglücken.


Mit der Kampagne „Sicher auf 2 Rädern im Rhein-Erft-Kreis“ will die Kreispolizeibehörde diese Entwicklung aufhalten. Die seit 2019 existierende Kampagne wendet sich nicht nur an Zweiradfahrende, sondern an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Sie wirbt für einen rücksichtsvollen Umgang aller am Straßenverkehr Teilnehmenden miteinander:    


- Sicher unterwegs auf dem Zweirad, rücksichtsvoll unterwegs gegenüber anderen - Nur wer aufmerksam ist, kann rücksichtsvoll sein - Miteinander erreichen alle ihr Ziel, egal ob zu Fuß, auf zwei oder vier Rädern - 


„Wir nehmen alle Verkehrsteilnehmenden in die Verantwortung, egal ob sie zu Fuß, mit dem Zweirad, dem Auto, dem Lastkraftwagen oder Bus auf den Straßen, Wegen und Plätzen im Kreis unterwegs sind.“ So die Leiterin der Direktion Verkehr, Polizeioberrätin Martina Mensching.

Dazu fasst die Kreispolizeibehörde alle präventiven und repressiven Maßnahmen unter dem Slogan „Sicher auf 2 Rädern im Rhein-Erft-Kreis“ zu einer gemeinsamen Aktion zusammen. Der Aktionszeitraum beginnt am 11.04.2022 und endet am 31.10.2022. 


In den kommenden Monaten vermitteln Verkehrssicherheitsberaterinnen und -berater der Verkehrsunfallprävention, warum ein verkehrssicheres Zweirad das Unfallrisiko reduziert. Sie erläutern, wie sichtig das Tragen eines geeigneten Helms, die Erkennbarkeit für andere Verkehrsteilnehmende für die eigene Sicherheit ist und klären über die besonderen Risiken des Pedelecfahrens, den ausreichenden Seitenabstand beim Überholen eines Zweirads und das Risiko des toten Winkels für Zweirad Fahrende beim Lkw auf.

Regelmäßig stattfindende polizeiliche Verkehrskontrollen richten sich sowohl gegen Verkehrsteilnehmende, die sich gegenüber Zweirad Fahrenden falsch verhalten als auch gegen Zweirad Fahrende, die sich ihrerseits nicht an die Verkehrsvorschriften halten. 

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis wünscht sich einen rücksichtsvollen und verständnisvollen Umgang der Menschen, die am Straßenverkehr teilnehmen, egal ob zu Fuß, mit dem Zwei- oder dem Vierrad.


Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis

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