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Sicher im Netz - Polizei im Rhein-Erft-Kreis - Dein Podcast

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REK Bild Podcast Mitwirkende

Sicher im Netz - Polizei im Rhein-Erft-Kreis - Dein Podcast

Die Berater der Kriminalprävention vermitteln in diesem Podcast wissenswerte Informationen rund um das Thema Internetsicherheit.

Das Internet spielt in unserem Alltag eine immer größere Rolle. Mit der Nutzung von mobilen Endgeräten ist der Zugang zum Netz an nahezu jedem Ort möglich. Nicht nur für Erwachsene wird die Nutzung des World Wide Web immer selbstverständlicher, auch Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit im Netz. Mit dieser Entwicklung steigt auch das Risiko für Internetnutzerinnen und Nutzer mit den Gefahren des Internets in Berührung zu kommen.

Ob Lernprogramme, Messenger-Dienste, Online-Games oder soziale Medien: Kinder und Jugendliche sind den dort lauernden Gefahren in besonderem Maße ausgesetzt.

Der Podcast der Kriminalprävention der Polizei im Rhein-Erft-Kreis soll Sie und Ihre Kinder vor diesen Gefahren schützen. Denn Aufklärung und Wissen bieten hier effektiven Schutz. Gut informierte Kinder und Jugendliche werden seltener zu Opfern und vertrauen sich häufiger ihren Eltern an.

Der Podcast bietet zum selben Thema jeweils eine Episode für Eltern, Lehrer oder andere Erziehungsbeauftragte sowie eine Episode, die speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert ist.

Die Podcast-Episoden können auch für Unterrichtszwecke genutzt werden.

 

Haben Sie Fragen zum Thema Internetsicherheit? Dann stehen Ihnen die Kriminalhauptkommissarinnen Martina Rautenberg (Tel. 02233 52-4822) und Marita Dias Monteiro (Tel. 02233 52-4813) sowie Kriminalhauptkommissar Reiner Temburg gerne als Ansprechpartner zur Seite.

15 Folgen
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Zeigst du auf dem Schulhof fremden Schülern Fotos aus der Galerie? Gibst Du ihnen einfach so deine Handynummer? Hängst du im Schulbus Deine Adresse an die Sitze?

Eher nicht?

Dann sei auch im Netz sparsam mit dem, was du von dir bekannt gibst.
Wo und wie du Daten sparen kannst, erfährst du in dieser Podcast-Folge.
 

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Daten - der Preis, wenn man am digitalen Leben teilhaben möchte.


Einiges wird freiwillig gepostet, manches wird unbewusst herausgegeben und wieder andere Informationen werden durch Kriminelle abgegriffen und missbraucht.
Es ist wichtig, dass wir Kinder und Jugendlichen aufklären, denn das Netz vergisst nichts!

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"Hate Speech" kann einem überall im Netz begegnen. Gemeint sind hiermit Kommentare, Beiträge, Memes oder Videos mit der vor allem Personengruppen bewusst angegriffen und beleidigt werden. Hasserfüllte Äußerungen können strafbar sein, wenn die Grenzen der freien Meinungsäußerung überschritten und die Rechte Anderer verletzt werden. Informiere dich in dieser Episode, was es mit Hate Speech auf sich hat und warum du nicht unbedacht alles teilen, liken oder posten solltest. Zudem erfährst du, was du tun kannst, wenn du auf Hate Speech im Netz triffst.

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"Hate Speech", übersetzt Hassrede - wird ein immer größeres Problem in der Welt des Internets.
Hetze, Hass und Diskriminierung in sozialen Netzwerken, Online-Foren und Kommentarspalten sind keine Seltenheit mehr.
Und natürlich werden auch unsere Kinder und Jugendliche damit konfrontiert. 
In der neuen Episode klären die Kriminalbeamten über das Thema „Hate Speech“ auf. Schützen Sie Ihre Kinder, damit diese nicht zu Opfern oder zu Tätern werden.

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Die Kriminalbeamten Martina Rautenberg und Reiner Temburg klären in diesem Podcast auf, wie Cybermobbing stattfindet, wie Sie Ihre Kinder davor schützen können und was Sie tun können, wenn es passiert.

Unter Cybermobbing versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen Anderer über einen längeren Zeitraum hinweg mit Hilfe von Internet-und Mobiltelefondiensten.

Mobbing ist kein neues Phänomen, doch durch das Internet hat Mobbing heute andere Dimensionen angenommen. Cybermobbing findet rund um die Uhr statt, so dass Schülerinnen und Schüler keinen sicheren Raum mehr haben. Die Täter erreichen außerdem ein unüberschaubares Publikum in kürzester Zeit.

 

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Mobbing gibt es auch im Internet oder über das Handy – das sogenannte Cybermobbing. Cybermobbing ist Gewalt und kein Spaß! Für die Betroffenen kann es zu einer großen Belastung werden - mit heftigen Folgen. Hör doch mal in diesen Podcast, in dem die Schülerin Anna von der Polizei über Cybermobbing aufgeklärt wird und sich Tipps holt, damit ihr das nicht passiert und wie sie anderen helfen kann.

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Nicht erst an weiterführenden Schulen, sondern auch schon in Grundschulen, gibt es sogenannte „Klassengruppen“. Über Messenger wie WhatsApp tauschen sich Kinder und Jugendliche auch nach der Schule aus. Sprachnachrichten, Mitteilungen und Sticker sammeln sich täglich zu hunderten Nachrichten in den Klassenchats. Leider wird hier regelmäßig beleidigt, gestritten und es kommt zu Missverständnissen oder Cybermobbing. Unsere Erfahrung zeigt, dass viele Schülerinnen und Schüler hier auch mit Gewaltvideos, Hassrede und Pornographie konfrontiert werden. Was Sie tun können, um Ihre Kinder davor zu schützen, erfahren Sie in dieser Episode.

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Kennst Du das? Der Klassenchat wird vollgespammt: Sticker ohne Ende, peinliche Bilder, Beleidigungen, beängstigende Videos und Vieles mehr. In der Messenger-Gruppe des Klassenchats landet meistens so Einiges. Das kann richtig nerven und Stress verursachen. Die Schülerin Anna erhält in der neuen Podcast-Episode Tipps von der Polizei, wie sie sich vor diesem Stress selbst schützen kann.   

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Der 11-jährigen Anna wurde ein beängstigender Kettenbrief zugesandt. In der neuen Folge des Podcasts „Sicher im Netz“ erklärt Martina Rautenberg was Kettenbriefe sind und was dagegen getan werden kann.

Schülerin Anna schildert, dass sie Angst vor den Inhalten eines Kettenbriefs hat, der ihr zugesandt wurde. Da sie den Brief von einer Freundin zugeschickt bekommen hat, fühlte sie sich verpflichtet diesen weiterzuleiten.

Wie gefährlich solche Kettenbriefe sind und was von den Inhalten wahr ist, hört ihr in der neuen Podcast Folge.

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Kettenbriefe existieren nicht erst seit heute. Vermutlich kennt sie jeder noch aus der eigenen Schulzeit. Heutzutage sind die Inhalte der Kettenbriefe jedoch geprägt von angsteinflößenden Inhalten und fordern Kinder und Jugendliche im Extremfall sogar zu selbstverletzendem Handeln auf.

Kinder und Jugendliche fühlen sich häufig unter Druck gesetzt, da sie die Briefe von Freunden erhalten. Dadurch leiten sie die Inhalte ebenfalls weiter und stellen oft nicht in Frage, ob das dort Geschriebene überhaupt der Wahrheit entsprechen kann. Martina Rautenberg und Reiner Temburg erklären Ihnen, wie Sie Ihre Kinder sensibilisieren können und wie Sie beim Empfang solcher Mitteilungen agieren können.

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