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Verkehrsunfallentwicklung 2019

Verkehrsunfall und Opferschutz
Verkehrsunfallentwicklung 2019
Mehr Verkehrsunfälle, aber weniger Unfälle mit Verletzten. Junge Erwachsene, Senioren und Fußgänger verunglückten häufiger.

Im Jahr 2019 ereigneten sich 12.715 Verkehrsunfälle im Rhein-Erft-Kreis. Damit ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr (12.656) leicht angestiegen. Dagegen gingen die Verkehrsunfälle mit Verletzten leicht um 0,4 Prozent zurück.

1664 Menschen verunglückten auf den Straßen des Rhein-Erft-Kreises, genauso viele wie im Vorjahr. Erfreulicherweise sank die Zahl der schwer verletzten Personen um 36 auf 195.

Mehr Menschen verunglückten, die zu Fuß im Rhein-Erft-Kreis unterwegs waren. In allen anderen Verkehrsbeteiligungen sank die Anzahl der Verunglückten im Vergleich zum Vorjahr.

Neun Menschen wurden bei Verkehrsunfällen getötet. Acht von ihnen verunglückten mit dem Auto, alle außerhalb geschlossener Ortschaften. Ein Fußgänger starb bei einem Verkehrsunfall in der Ortschaft.

Leider verunglückten auch mehr „Junge Fahrer“ und Senioren. In den Altersklassen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ging die Zahl der Verunglückten zurück.

Hauptunfallursachen sind nach wie vor Vorfahrt/Vorrang, Abbiegen und Abstand. Geschwindigkeit spielt bei den Unfallfolgen die entscheidende Rolle. Einen Anstieg gab es trotz sehr guter Überwachungsergebnisse bei der Unfallursache Alkohol/ Drogen.

In der Anlage finden Sie die Präsentation der Verkehrsunfallentwicklung 2019 im Rhein-Erft-Kreis (pdf).